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Sportvereinigung Olympia 1914 Kassel e.V. Silberbornstraße 66, 34134 Kassel, 0561 42525 |
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Am Fronleichnam veranstaltete der Spielausschuss
unserer Sportvereinigung sein vereinsinternes Fußballturnier am heimischen
Donarbrunnen. 48 aktive Kicker von B- und A-Junioren sowie unseren drei
Seniorenmannschaften und den Daltons hatten sich am Vormittag eingefunden, um
nach einem spannenden Losverfahren festzustellen, mit wem denn ein gemischtes
Team zu bilden sein würde. Bezugnehmend auf das steigende WM-Fieber wurden die
sechs Mannschaften nach bisherigen Weltmeistern benannt. Letztlich war das
Ergebnis nicht so wichtig, vielmehr war es das Ziel auch dieser Veranstaltung,
dass sich alle anwesenden aktiven und passiven Hobbyfussballer noch besser
kennenlernen, um so am positiven Erscheinungsbild der Olympia-Familie auch
innerhalb dieser fleißig mitzuwirken. Um der Chronistenpflicht zu genügen, sei
zum Sportlichen nur soviel gesagt: Nach den im Modus "Jeder gegen jeden"
gespielten Begegnungen kann man nur hoffen, dass die Löw-Jünger in Südafrika
genauso erfolgreich sein mögen wie das "deutsche Team" an diesem Tag. Denn dann
ist der überfällige vierte Stern endlich am deutschen Adler zu
befestigen.
Allen Aktiven für wohltuende Fairness und gute
Schiedsrichterleistungen, der aufmerksamen Turnierleitung mit Ann-Katrin und
Peter Steinhauer (plus einem überzeugenden Gastmoderator Axel Rex) sowie dem
sagenhaften Wetter sei auch unserer Gastronomie mit Alexander Bosche, Petra
Döller und Claudia Jablonski an der Spitze ein herzliches Dankeschön gewiss.
Darüberhinaus gebührt Norbert Ernst für
erstklassige grafische Arbeiten im Vorfeld
dieses Events ein besonderes Lob. Abschließend ließen sich alle Anwesenden noch
von der Tombola (hierfür ein Dank an Matthias Thielemann, Dirk Brandt und Peter
Steinhauer) in ihren Bann ziehen, auch wenn mancher Losbesitzer es bedauerte,
dass der diesjährige Hauptgewinn in den Reihen des Spielausschusses geblieben
war. Dieser Tatbestand hat allerdings den Gesamteindruck dieses Tages in
keinster Weise negativ beeinflusst und alle Zeitzeugen freuen sich bereits auf
die nächste vereinsinterne Kickerei.
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